Länder-Aufstand gegen Merkels Schul-Schließungen

Peter 10. April 2021

Dieses Umdenken käme aber reichlich spät! Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge fordern einige Kultusminister der Länder mehr Präsenzunterricht an unseren Schulen. Nachdem eine neue Studie der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München die von Bundesregierung und Ländern beschlossene Schließung der Schulen mittels der Bundesnotbremse für wenig sinnvoll eingestuft hat, regt sich offenbar neuer Widerstand. Kritisiert werde vor allem das sture Festhalten an einem Inzidenzwert von 165, bei dem der Präsenzunterricht an Schulen eingestellt werden muss.

Bundesnotbremse aktuell: Schulschließungen nicht sinnvoll

Woher der Wert vor der Abstimmung in Bundestag und Bundesrat plötzlich aufgetaucht war, erschien vielen Bürgern unklar. Von purer Willkür war die Rede in den sozialen Netzwerken. Die Statistiker halten geöffnete Schulen für sinnvoller, da Infektionen durch die Testpflicht gut ermittelt werden können. Sind die Kinder im Homeschooling sei dies nicht der Fall und symptomlose Infektionen werden erst gar nicht erkannt. Auf diesen Trichter kommen laut "Bild" nun auch immer mehr Kultusminister der Länder.

 

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